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Rundbriefe 1985/86
Lehrervereinigung
Schlaffhorst-Andersen e.V.
Berufsverband der Atem-, Sprech- und Stimmlehrer
Rundbrief, 11. September 1985
[3]
2. Sammlung von Aufsätzen
über die Anwendung der Arbeitsweise der Schule Schlaffhorst-Andersen
Seit langem leiden Atem-,
Sprech- und Stimmlehrer darunter, daß es kein Lehrbuch oder entsprechende
schriftliche Darstellungen der Arbeitsweise der Schule Schlaffhorst-Andersen
gibt. Jeder Kollege kennt die Frage von Interessierten nach mehr Informationen
über die Arbeit und kennt auch das bedauerliche Verweisen auf die Problematik
der schriftlichen Darstellung.
Der Vorstand der
Lehrervereinigung hat sich vorgenommen, einen kleinen Vorstoß in diese Richtung
zu wagen. Hierzu brauchen wir natürlich Ihre Hilfe und Mitarbeit.
Wir möchten gern eine
Sammlung von Einzelbeiträgen zusammenstellen, in denen die Anwendung der
Arbeitsweise der Schule Schlaffhorst-Andersen dargestellt wird. Es sollen dabei
therapeutische wie auch pädagogisch-musische Anwendungsgebiete aufgeführt
werden.
Damit trotz unterschiedlicher
Autoren ein einheitliches Bild entsteht, sollte folgender Gliederung
zugrundegelegt werden:
1. Darstellung des Störungsbildes oder der
Aufgabe
a) medizinische Diagnose
b) Beurteilung von Atmung, Stimme, Sprechweise,
Bewegungs- und Haltungsauffälligkeiten.
2. Zielsetzung
3. Vorgehensweise /Durchführung (praktisch und theoretisch)
4. Erfolg / Problematik
5. Zusammenfassung / Warum ist die Methode Schlaffhorst-Andersen in
diesem Bereich besonders geeignet.
Wir würden uns freuen, wenn
Sie sich dazu entschließen könnten, Ihre täglich Arbeit unter diesem Aspekt
einmal aufzuschreiben.
Bitte teilen Sie uns bis
Ende September mit, ob Sie sich an diesem Projekt beteiligen möchten und
welches Thema Sie bearbeiten würden. Die Ausarbeitungen sollten dann bis zum
Ende des Jahres vorliegen.
Anregungen und Hinweise
nehmen wir gern entgegen und stehen Ihnen für Rückfragen zur Verfügung.
Rundbrief, Dezember 1986
[7]
2. Prospekt über die Arbeit
an der Schule Schlaffhorst-Andersen
Der Schulleiter Herr Bessert
Nettelbeck hat in Zusammenarbeit mit Kollegen einen Prospekt über die
Ausbildung zum Atem-, Sprech- und Stimmlehrer herausgegeben.
Auf der
Mitgliederversammlung hat dieser Prospekt für große Aufregung gesorgt. Der Vorstand
wurde aufgefordert, die Verteilung des Prospektes rechtlich zu unterbinden.
Diese Forderung entbehrt
jeder Juristischen Grundlage, Frau Jacobi und Frau Saatweber haben als
Vertreter der Lehrervereinigung auf der Kuratoriumssitzung im April 1986 einem
Vorentwurf des Prospektes inhaltlich zugestimmt. Eine endgültige Form hat dem
Kuratorium nicht vorgelegen. Auch Herrn Bessert-Nettelbeck verweigerte der
Burg-Verlag die Einsichtnahme in die endgültige Form einschließlich der
Bildauswahl. Dies muß sozusagen als Panne bewertet werden.
Der Vorstand hat inzwischen
auf der Kuratoriumssitzung am 12.11.1986 eine kritische Stellungnahme
abgegeben, und die Mitarbeit an einer zukünftigen Auflage angeboten. Dabei haben
wir betont, daß wir die Initiative des Schulleiters anerkennen, denn der
Prospekt wird unsere Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.
[11]
6. Arbeitsgruppe
Liebe Kolleginnen und
Freunde,
die Lehrervereinigung
Schlaffhorst-Andersen plant eine Vervollständigung des Archivs, welches bereits
seit einigen Jahren besteht und sich zur Zeit im Anka-Schulze-Gedächtniszimmer
in der Schule in Bad Nenndorf befindet. Auf der Grundlage dieser Quellenarbeit
dürfte sich auch die Möglichkeit der Herausgabe einer Schriftenreihe ergeben,
als deren Zielgruppe die Schlaffhorst-Andersenlehrer und die interessierte
Öffentlichkeit erreicht werden sollen.
Zur Bearbeitung dieser
Themen hat sich eine kleine Arbeitsgruppe gebildet, welcher Ursula Fischer,
Dietlind Jacobi, Anita Karnatz, Annekati Pfendsack und Verena Rauschnabel angehören.
In der jetzigen
Entwicklungsphase der Arbeitsweise Schlaffhorst-Andersen sieht die Arbeitsgruppe
ihre Aufgabe und ihr Anliegen darin, das bisherige Erbe so vollständig und
differenziert wie möglich zu erfassen, damit es weiteren Generationen
übermittelt werden kann. Lebendige Prozesse sollen nicht festgeschrieben
werden. Vielmehr muß eine deutliche Basis formuliert werden, auf der sich die
Arbeit in der heutigen Zeit folgerichtig weiterentwickeln kann.
Dieses Erbe umfaßt nicht nur
die Inhalte der Arbeitsweise, ihre Entwicklung, ihr Material, sondern auch die
Einbettung in das persönliche und sozio-kulturelle Umfeld. Wertvolles Material,
wie z.B. Briefe, Fotos, Stundenaufzeichnungen, persönliche Erinnerungen, eigene
Aufzeichnungen, etc. soll nicht mehr verstreut bleiben und somit für die
Nachwelt verlorengehen, sondern zentral zumindest als Kopie für das Archiv
gesammelt, geordnet und verarbeitet werden.
Für die bisherigen
persönlichen Kontakte, Informationen und Leihgaben möchten wir uns auf diesem
Wege schon herzlich bedanken.
Wir würden uns sehr freuen,
wenn Sie zur Zusammenarbeit mit uns bereit wären, falls Sie über Quellen und
Material irgendwelcher Art verfügen. Über die Art und Weise, in der Sie Ihr Material
zur Verfügung stellen könnte, sind wir gerne zum Gespräch bereit.
Auch für sonstige unsere
Pläne betreffenden Hinweise und Anregungen sind wir dankbar.
Kontaktadresse: Verena
Rauschnabel, Loehrsweg 11 V, 200 Hamburg 20, Tel. 040 / 47 42 96
Rundbrief, März 1988, S.6-7
4. Arbeitsgruppe
Archiv/Veröffentlichungen
Liebe Kolleginnen und
Kollegen,
über die Arbeitsgruppe
Archiv/Veröffentlichungen, in der U. Fischer, D. Jacobi, A. Karnatz, A.
Pfendsack und V. Rauschnabel mitarbeiten, haben wir Sie im vergangenen Jahr
informiert. Seitdem trafen wir uns regelmäßig alle zwei Monate. Heute möchten
wir Ihnen unsere Aktivitäten und Arbeitsergebnisse mitteilen.
Wir sind dabei, die „Atemschriftzeichen“
von Frau Schümann in Buchform zu bringen. Wir hoffen, daß dieses Buch zum Ende
des Jahres erscheinen wird.
Gleichzeitig wollen wir ein
weiteres Buch über die Arbeitsweise Schlaffhorst-Andersen veröffentlichen, in
dem die Anwendungsgebiete unserer Arbeit dargestellt werden. Damit ein umfassender
Einblick in die Arbeitsweise entstehen kann, sind wir auf Ihre Mitarbeit angewiesen.
Einige Kollegen haben uns bereits Artikel zur Verfügung gestellt. Wer
Möglichkeiten sieht, seine Erfahrungen schriftlich festzuhalten, sollte das
tun, zumal wir weitere Bände planen. Für die Mitarbeit sei allen Beteiligten
schon im voraus herzlich gedankt.
Weiterhin haben wir uns mit
der Bearbeitung des Archivmaterials beschäftigt. Allein das Sichten und Ordnen
der Unterlagen wird noch viel Zeit in Anspruch nehmen. Diese Arbeit ist
notwendig, damit die nachfolgenden Generationen von
Schlaffhorst-Andersen-Lehrern mehr als nur durch mündliche Überlieferungen
Einblick in die Arbeitsweise erhalten können.
Bitte unterstützen Sie uns
in diesem Bemühen, indem Sie uns über Ihr persönliches Material informieren,
und uns Briefe, Aufzeichnungen, Bilder, etc. im Original oder als Kopie zur Verfügung
stellen. Wir fürchten, daß u.U. das für uns so wertvolle Material von
unkundigen vernichtet oder zerstreut werden könnte. Deswegen sind wir auf
Kontakt mit Ihnen angewiesen und würden uns über Gespräche und Material von
Ihnen freuen.
Sammelstelle ist bei Verena
Rauschnabel, Loehrsweg 11 V, 2000 Hamburg 20
Nach Sichtung der Unterlagen
geht alles an die Eigentümer zurück, bzw. wird an das Archiv der
Lehrervereinigung, das sich z.Z. in der Schule in Bad Nenndorf befindet,
weitergeleitet.
Bitte informieren Sie uns
auch über alle Aktivitäten hinsichtlich anderer Veröffentlichungen, damit wir
uns koordinieren können.
Suchanzeige:
Wir suchen Heft 1-6 des
Freundeskreises der Schule Schlaffhorst-Andersen. Wer stellt uns
freundlicherweise diese Hefte zur Verfügung?
Es grüßt Sie herzlich Ihre
Arbeitsgruppe.
gez. D. Jacobi
Rundbrief, Juli 1988, S.2
II. Arbeitsgruppe
Archiv/Veröffentlichungen
Seit drei Jahren bemüht sich
eine fünfköpfige Arbeitsgruppe um die Möglichkeit, die bestehenden
schriftlichen Ausarbeitungen über die Arbeitsweise Schlaffhorst-Andersen zur
Veröffentlichung vorzubereiten sowie vorhandene Dokumente zu archivieren. (In
vorangegangenen Rundbriefen wurde mehrfach darüber berichtet.)
Am 4.6.1988 trafen sich
Vorstand, Arbeitsgruppe und Vorsitzende des Freundeskreises, Fr. Dr. Kruse. Die
Arbeitsgruppe berichtete über die bisherige Arbeit und die laufenden Projekte.
Da diese (aufwendige und mühselige! Anm. der Redaktion) Arbeit im Interesse des
gesamten Berufsverbandes liegt, sagten wir der Arbeitsgruppe finanzielle
Unterstützung für die Anschaffung eines Textverarbeitungssystems zu. Wir haben
deshalb über den Freundeskreis ein Spendenkonto eingerichtet. Wir bitten Sie
hiermit, ebenfalls die Arbeit der Gruppe gezielt zu fördern und zu
unterstützen. Ihre Spende (gegen Quittung) richten Sie Postscheckamt Hannover,
Kto. 368 10-308, BLZ 250 100 30.
Rundbrief, November 1991, S.20-23
IV. Das Archiv
An die Vorstände
der Lehrervereinigung
der Gesellschaft der Freunde
Herrn Bessert-Nettelbeck, Schulleiter
Frau Margarete Saatweber, Studienleiterin
Frau Roswitha von Lingelsheim
8. Sept. 1991
Sehr geehrte Damen und
Herren!
Da in letzter Zeit
Unklarheiten bezüglich des „Archives“ aufgetaucht zu sein scheinen, bat mich
Frau Saatweber vor einiger Zeit, die Verhältnisse einmal schriftlich
festzustellen. Dem möchte ich hiermit nachkommen.
In den früheren Zeiten der
Schule, und solange Clara Schlaffhorst und Hedwig Andersen noch lebten, wurde
sicherlich seitens der Lehrervereinigung, Schule oder Gesellschaft der Freunde
gar nichts oder zumindest sehr weniges ausdrücklich „gesammelt“. Durch
Kriegseinflüsse und die zahlreichen Umzüge ging mit Sicherheit auch vieles
verloren, was heute für uns wertvolles Material. Andererseits sammelten immer
wieder einzelne „Lehrerinnen der Schule“ Fotos, an sie selbst oder Kollegen
gerichtete Briefe von Schlaffhorst und Andersen, Unterrichtsaufzeichnungen. Ab
und zu wurden auch Abschriften von Schriftwechseln mit Behörden und einflußreichen
Persönlichkeiten in privaten Schubladen gesammelt.
Als erste hat m.E. Frau
Roswitha von Lingelsheim in ihrer Funktion als Vorsitzende der Lehrervereinigung
in den sechziger Jahren damit begonnen, derlei Dinge zu systematisieren und
eben für die Lehrervereinigung zusammenzustellen. Zur selben Zeit kamen auch
Brief- und Stoffsammlungen über Unterrichtsinhalte über Frau Schümann und Frau
Merckens dazu. Als Frau Margarete Saatweber dieses Amt innehatte, übernahm sie
diese in Kartons befindlichen Dinge von Frau Lingelsheim. Sie begann damit, sie
in nummerierten Aktenordnern zu sortieren und bewahrte sie jahrelang in ihrem
eigenen Hause auf. Nachdem Frau Karsten-Emge im Jahre 1979 eine 3-bändige
„Chronik der Schule Schlaffhorst-Andersen“ erstellt hatte, gewann die Sammlung
natürlich an Attraktivität; sie wurde als sog. „Archiv“ zunächst auf einer Tagung
und danach auch grundsätzlich zur Einsichtnahme für Interessenten zur Verfügung
gestellt.
Als die Schule nach Bad
Nenndorf umzog und schließlich Frau Saatweber Studienleiterin wurde, brachte
sie die dem „Archiv“ zugehörigen Dinge, die nun z.T. auch einige Bücher und
Dinge aus dem persönlichen Nachlaß von Frau Anka Schulze beinhalteten, nach
dort, wo sie in dem mit Frau Schulzes Möbeln ausgestatteten „“Gedenkzimmer“
untergebracht und ausgestellt wurden. Z.T. lagerten sie aber auch weiterhin in
unüberschaubaren Kartons, weil zur Sichtung die Zeit fehlte.
In den Jahren 1986/87 begann
ich, mich um weiteres Zusammentragen von Erinnerungen, Briefen und anderem
Material zu bemühen. Diese Aktion erfolgte in Absprache und einer gewissen
Koordination mit Frau Saatweber (jedenfalls in der ersten Zeit.) Durch viele
persönliche Kontakte zu den ältesten Kollegen und
Schlaffhorst-Andersen-Schülern hatte ich ab und zu etwas Erfolg und versuche
weiterhin, bestimmten Briefen und Materialien auf die Spur zu kommen, um sie
vor dem Verschwinden zu retten und sie (allmählich und wenn möglich) aus der
deutschen Handschrift in eine les- und speicherbare Maschinen-Schrift zu
übertragen. Besonders möchte ich an dieser Stelle den Damen Göbel und Seyd
danken, die mich mit Rat und Tat dabei sehr unterstützten.
Die Zeit, in der die
Zusammenarbeit mit Frau Saatweber leider unterbrochen war und in der ich
meinerseits im Rahmen unserer Arbeitsgruppe auch vorwiegend mit der Bearbeitung
des Schüman-Buches beschäftigt war, mag für Verunsicherung bezüglich
Zugehörigkeit und Betreuung des Archivs Anlaß und Raum gegeben haben.
Ein weiterer Grund für
Unklarheiten könnte im übrigen allerdings historisch begründet sein: Der Name
„Schule Schlafhorst-Andersen“ bedeutete in früheren Zeiten so viel wie Zusammenschluß
aller Lehrer, die im Geiste von Schlaffhorst und Andersen ausgebildet waren. unter
diesem „Markenzeichen“ arbeiten üblicherweise viele der Kollegen an den
verschiedensten Orten und führten z.T. selbstverständlich den Namen „Schule
Schl.-And.“ auch etwa auf ihrem Briefkopf, obgleich sie an der
Ausbildungsstätte (welche für uns die „Schule“ darstellt) gar nicht tätig
waren. Die Begriffe „Rotenburger Schule“ oder „Schule Schl.-And.“ wurden genau
so gebraucht wie etwa „Wiener Schule“ in der Musik oder etwa die „Schule des Kubismus“
in der Malerei. Das gab jedoch selbst in der Kollegenschaft zu jahrelangen Mißverständnissen
Anlaß: Immer wieder wurden Briefe an die „Schule“ gerichtet, die inhaltlich eigentlich
entweder die Gesellschaft der Freunde oder aber die Lehrervereinigung
ansprechen sollten, Das war auch der Grund für die ständigen Fehlüberweisungen
von Beitragszahlungen, die uns während der Vorstandstätigkeit immer
begleiteten.
Die vergleichsweise
bescheidene Sammlungen von verschiedenen Erinnerungs- Unterrichtsmaterial und
Briefen aus dem Kreis der Schl.-And.-Schüler ist im Kreis der Lehrervereinigung
entstanden, wird weiterhin von ihr betreut und gehört nach wie vor der
Lehrervereinigung. An dieser Tatsache bestand eigentlich nie irgendein Zweifel.
Ich denke, dies mit den obigen Ausführungen nochmals untermauert zu haben.
Im übrigen decken sich meine
Ausführungen über die Zugehörigkeit des Archivs mit den Aussagen von Frau
Lingelsheim, Frau Saatweber und Frau Seyd.
Mit freundlichen Grüßen
gez.
Verena Rauschnabel
Innerhalb der VL besteht
schon eine ganze Weile eine Archivgruppe. Ziel der Gruppe ist die Überarbeitung
von Veröffentlichungen zur Methode Schlaffhorst-Andersen. Die Gruppe setzt sich
aus den Damen Rauschnabel, Pfendsack, Jacobi und Karnatz zusammen. Zuletzt
haben sie das Buch von Frau Schümann zur Veröffentlichung fertig gestellt und
Kontakt zum Verlag hergestellt. Der Vorstand bat, nach Unstimmigkeiten Frau
Schümann um eine Stellungnahme:
... Die Texte des Buches
„Die Atemschriftzeichen“ sind als Unterrichtsmaterial in den fünfziger Jahren
geschrieben worden. Diese unterlagen sind mit großem Arbeitsaufwand von (o.g.)
für die Veröffentlichung bearbeitet und durch ein Begriffslexikon und
Literaturangaben erweitert worden. Für diese außerordentliche Vorarbeit möchte
ich ihnen meinen dank aussprechen.
Es ist zu hoffen, daß das
Buch noch in diesem Herbst der Öffentlichkeit übergeben werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
gez.
Gertrude Schümann
Ende Rundbriefe 1985/86
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